Erfahrungsberichte aus unserem Blog4Blood

Alles wird gut - das gibt es auch

Was für eine schöne + beruhigende Geschichte, die ich unbedingt mal hier aufnehmen musste. Sie stammt von der englischen MDS-Patientin Lisa, die mir erlaubt hat sie hier zu posten. Zwischen den Zeilen wird klar, was sie für einen harten Weg hatte, bis sie diese Zeilen schreiben konnte, aber es war es wert...

Lest selbst, darunter findet ihr die deutsche Übersetzung.

 

Kopf in den Sand oder das Recht auf Nichtwissen

Kopf in den Sand oder das Recht auf Nichtwissen,

Ich treffe in hämatologischen Praxen, Unikliniken, Studienambulanzen und verschiedenen Therapieräumen ständig auf  Patienten (und Angehörige), die keine Ahnung haben, welche Erkrankung sie haben, was diese bei ihnen anrichtet, welche Therapie oder welches Studienmedikament sie bekommen. Ich bin jedes Mal irritiert und ungläubig. Worüber sprechen die mit ihren Ärzten ? Was sagen die Ärzte zu ihnen?

Die DKMS unterstützen

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

 Sie kennen die gemeinnützige DKMS wahrscheinlich als Knochenmarkspender Datei. Sie vermittelt Stammzellspender an Patienten, die an Blutkrebs wie z.B. Leukämie, einem Lymphom oder Multiplem Myelom erkrankt sind, so dass diesen Patienten eine zweite Lebenschance gegeben wird. 

Nun braucht die DKMS Ihre Unterstützung.

Fortführung des Blogs

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Liebe Leser und Blogger(innen !),

Sabines Tod hat ein großes Loch hinterlassen.

Wir arbeiten daran eine Nachfolge zu finden, damit es weiter gehen kann.

Bitte bleibt dran und wer schreiben möchte, bitte zwischenzeitlich an b.kuhle [at] t-online.de, dann setze ich den Beitrag rein.

148 Blutkrebspatienten antworten zum Thema "Knochenmarkpunktion"

Auswertung unserer Fragebogenaktion "Knochenmarkpunktionen bei Blutkrebserkrankungen"

Bei unserer Fragebogenaktion „Knochenmarkpunktionen bei Blutkrebserkrankungen“, die für ca. sechs Wochen auf allen Webseiten der Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V. (www.LHRM.de), auf verschiedenen Facebook-Gruppen-Seiten sowie auf Leukämie-Online lief,  hat sich gezeigt, dass mehr als die Hälfte (56,8%) der Befragten eine Sedierung mittels Infusion bei einer Knochenmarkpunktion (KMP) der alleinigen örtlichen Betäubung vorziehen würden.

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