Aktuelles

07. April 2016

Auswertung der Umfrage zu Knochenmark Punktionen (KMPs) bei Blutkrebs-Erkrankungen

Bei unserer Fragebogenaktion "Knochenmarkpunktionen bei Blutkrebs-Erkrankungen", die für ca. sechs Wochen auf allen Webseiten der Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e. V. (www.LHRM.de), auf verschiedenen Facebook-Gruppen-Seiten sowie auf Leukämie-Online lief, hat sich gezeigt, dass mehr als die Hälfte (56,8%) der Befragten eine Sedierung mittels Infusion bei einer Knochenmarkpunktion (KMP) der alleinigen örtlichen Betäubung vorziehen würden. Zwei Drittel der KMP-Patienten beschrieben die Schmerzen bei dieser Untersuchungsmethode als stark bzw. sehr stark, wobei die Angst vor dem Schmerz in einer weiteren Antwortmöglichkeit als groß bzw. sehr groß angegeben wurde.

05. Februar 2016

Die SHG AG

Video: Die SHG-AG im Portrait

Die SHG-AG wurde 1997 von der LHRM initiert (www.shg-ag.de).

Die LHRM fungiert als Koordinationsstelle der SHG AG für über 40 Selbsthilfegruppen aus Rüsselsheim und Umgebung.

Der seit 2005 stattfindende SHG AG Gesundheitstag ist zur festen Tradition geworden. 

28. Januar 2016

Bericht: Multiples Myelom Treffen am 28. Januar 2016

Für den heutigen Termin war ein Vortrag von Prof. Dr. Goldschmidt aus Heidelberg mit Informationen über neue Medikamente zur Behandlung des Multiplen Myeloms (MM) geplant. Leider konnte der Leiter der Sektion „Multiples Myelom der Medizinischen Klinik V“ und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) seinen Termin nicht wahrnehmen, da er selbst krankheitsbedingt ausfiel. 

15. Dezember 2015

Neue Broschüre: Leben mit Transfusionen

Neue Broschüre: Leben mit Transfusionen

Eine Bluttransfusion ist eine Therapie, die individuell, mit Bedacht und großer Sorgfalt eingesetzt wird. Neben der lebensverlängernden und das Allgemeinbefinden verbessernden Wirkung müssen Ärzte und Pflegekräfte belastende Nebenwirkungen wie z. B. die Eisenüberladung nach ca. 20 – 25 Transfusionen, mögliche Allergieauslösung und mögliche Antikörperbildung im Blut des Empfängers immer im Blick haben.

In der Broschüre finden Sie Tipps für Patienten und Angehörige.

Broschüre herunterladen (PDF)

29. Oktober 2015

Bericht: Multiples Myelom Treffen am 29. Oktober 2015

Am heutigen Abend konnte als Vortragender der Frankfurter Hämatologe u. Onkologe Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf gewonnen werden. Der Mediziner arbeitet am Centrum für Hämatologie und Onkologie im Bethanien-Krankenhaus in Frankfurt am Main.
Direkt zu Beginn seines Vortrages erklärte Prof. Dr. Knauf, dass er dieses Treffen ganz leger gestalten möchte, ohne Präsentation auf Leinwand, welche seines Erachtens meist nur ablenkt.

30. April 2015

Bericht: Multiples Myelom Treffen am 30. April 2015

Im April trafen sich zur gewohnten Zeit Patienten und Angehörigen der Multiplen Myelom Gruppe in Rüsselsheim.
Zu dem Treffen konnte der Mainzer Nephrologe Dr. Sollinger gewonnen werden. Sein Vortrag drehte sich um mögliche Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, welche beim Multiplen Myelom auftreten können. Ist die Niere davon betroffen, so spricht man auch von einer Myelomniere. Dabei kann es jedoch zu vielfältigen Beschwerden kommen. Diese erklärte Dr. Sollinger alle gut verständlich und ausführlich.

 

06. November 2014

Bericht: Junge Erwachsenen Reha (JER)

Als junger Mensch an Krebs zu erkranken, ist schon dumm genug. Wenn man dann aber nach einer anstrengenden Therapie eine Auszeit braucht, Zeit für sich selbst, Betreuung für den geschwächten Körper, kurz eine Reha… Dann sendet man an seine Krankenkasse einen Antrag und bekommt im Normalfall einige Vertrags-Kliniken vorgeschlagen. Sieht man sich die Internetseiten oder Broschüren dieser Kliniken an, so sieht man ältere Menschen gemütlich einen Kaffee trinken, Boule spielen, oder etwas Aqua-Gymnastik machen. Dann denkt man sich als junger Mensch vielleicht: „Nein, danke.

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