Chronisch lymphatische Leukämie (CLL)

13. Dezember 2018

Chronisch lymphatische Leukämie (CLL)

Neue Video-Interviews mit Prof. Dr. Georg Hess, Uniklinik Mainz und Prof. Dr. Stephan Stilgenbauer, Uniklinik Ulm

Interviewfragen:

  1. Aktuelle Therapie-Entwicklungen bei CLL, einschließlich Kombinationstherapien und Optimierungsstudien
  2. Relevante Unterschiede bei den einzelnen CLL-Unterformen
  3. Welche Bedeutung haben CAR-T-Zellen bei CLL, Beschreibung der Funktionsweise dieser Behandlung und Aktualisierungen in diesem Bereich? 4.
  4. Warum ist „Watch and Wait“ (Beobachten und abwarten) für viele CLL-Patienten immer noch eine berechtigte Option?

Chronisch lymphatische Leukämie (CLL)

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Organsystems und damit eine Unterform der Lymphomerkrankungen. Im Gegensatz zu den meisten Non-Hodgkin-Lymphomen verläuft die CLL immer leukämisch, das heißt, die entarteten Lymphomzellen finden sich nicht nur in den lymphatischen Organen (Lymphknoten, Milz, Knochenmark), sondern lassen sich regelmäßig auch im Blut nachweisen. Aus diesem Grund wird die Erkrankung sowohl zu den Lymphomen (»Lymphdrüsenkrebs«) als auch zu den Leukämien (»weißer Blutkrebs«) gerechnet.

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